Für einen Windows Administrator ist die erste Anlaufstelle bei Fehlern die Ereignisanzeige (Ausführen: eventvwr.msc) des Servers. Hier werden alle Ereignisse zu den drei Bereichen Anwendung, Sicherheit und System geloggt. Will man zu einer spezifischen Ereigniskennung genauere Informationen erhalten, dann erscheint die Seite EventID.Net sehr hilfreich. Hier findet man nicht nur eine allgemeine Beschreibung des Fehlers sondern kann zusätzlich auf Kommentare von Usern zugreifen bei denen derselbe Fehler aufgetreten ist. In den meisten Fällen erhält man bereits in den ersten Kommentaren eine Lösung seines Problems.
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Ereigniskennung der Windows Ereignisanzeige suchen
Dienstag, 20. Januar 2009Windows Desktop Search als Standardsuche deaktivieren
Mittwoch, 7. Januar 2009Wer bei dem neuen Microsoft Office Outlook 2007 das Such-Feature verwenden möchte, kommt um die Installation der Windows Desktop Search nicht drum herum. Dieses Tool ersetzt sogleich die altbekannte Windows Suche. Wer zum gewohnten Urzustand der Windows Suche zurückkehren möchte, muss in zwei Registry Schlüsseln HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows Desktop Search\DS und HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Desktop Search\DS den DWORD Eintrag “ShowStartSearchBand” von Wert 1 auf 0 setzen. Die Änderung erfordert keinen Neustart des Windows.
Windows Autostart Einträge löschen
Mittwoch, 7. Januar 2009Alle Programme die beim Starten von Windows geladen werden, können über die MSConfig (Ausführen: msconfig) im Reiter “Systemstart” eingesehen werden. Anhand der Pfade kann der Ort des Autostarteintrags ermittelt werden.
“Startup” (Pfad: C:\Dokumente und Einstellungen\<user>\Startmenü\Programme\Autostart) bezieht sich nur auf den aktuell angemeldeten User. Einträge mit dem Pfad “Common Startup” (Pfad: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme\Autostart) gelten für alle User die sich am System anmelden können. Um solche Einträge zu entfernen muss lediglich der Pfad über die Adresszeile des Explorers (Ausführen: explorer) aufgerufen werden und die entsprechende Datei gelöscht werden.
Für Schlüssel in der Registry (Ausführen: regedit) gilt ein ähnliches Schema. Einträge unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run gelten für den momentan eingeloggten User. Einträge unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run sind für alle User bestimmt denen es möglich ist sich am System anzumelden. Bevor man Einträge löscht sollte der gesamte Schlüssel durch einen Export (Datei: Exportieren…) gesichert werden.
Pidgin 2.5.3 hängt sich beim Beenden auf
Dienstag, 6. Januar 2009Seit der aktuellen Version 2.5.3 des IM-Clients Pidgin beklagen sich viele Windows User in den Foren über einen Bug der sich beim Beenden der Anwendung äußert. Der Client hängt sich einfach auf und kann nur durch den TaskManager eliminiert werden. Hierzu wurde bereits ein Bug-Ticket erzeugt http://developer.pidgin.im/ticket/7849 und erfolgreicht durch die Entwickler gelöst. Ab der Version 2.5.4 soll der Bug nicht mehr auftreten.
Richtigen Treiber für Hardware
Samstag, 3. Januar 2009Das Problem bei einigen Komplett Rechnersystemen ist das nach einer Neuinstallation von Windows nicht alle Geräte ordnungsgemäß erkannt werden. Für dieses speziellen Fall gibt es eine einfache Lösung um den richtigen Treiber zu finden. Dazu einfach über die Computerverwaltung (Ausführen: devmgmt.msc) auf den Punkt Geräte-Manager gehen.

“Eigenschaften” eines nicht erkannten Gerätes öffnen und auf den Reiter “Details” springen.

Der String im für die Gerätekennung enthälte wichtige informationen über den Hersteller (Vendor) und das Gerät (Device). Bsp. HDAUDIOFUNC_01&VEN_8384&DEV_7618&SUBSYS_80863003&REV_10024&8B082B7&0&0201
PuTTY / WinSCP - Proxy Portsperre
Dienstag, 3. Juli 2007Ausgangssituation ist ein in sich geschlosssenes Netz in dem der Internet-Zugang über einen Proxy Server gehandelt wird. Gewönlicher Weise schalten Admins den Port für HTTP(80) und HTTPS (443) frei um den reibungslosen Internetbetrieb zu gewährleisten. Auf diesem Hintergrundwissen setzt der Gedanke auf.
Ziel ist es nun seinen Rechner der im Internet “steht” vie PuTTY oder WinSCP kontrollieren zu können.
Der Weg ist simpel. In der Konfigurationsdatei /etc/ssh/sshd_config müssen nur zwei Zeilen geändert werden.
#Standard SSH Port
Port 22
# HTTPS Port
Port 443
Die beiden Angaben gewährleisten das der SSH Daemon auf den beiden Ports lauscht.
Nun begeben wir uns in den geschlosssen Netzwerk. Einfach in Putty bzw Win SCP den internen Proxy eintragen und statt dem VerbindungsPort 22 einfach den eben freigebenen 443 Port eintragen. Verbinden und schon kann der Spaß los gehen.
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Microsoft Windows Server Editionenvergleich
Donnerstag, 28. Juni 2007Windows Server 2003 Web Edition
- Max. CPUs (32-Bit/64-Bit): 2 / -
- Max. RAM (32-Bit/64-Bit): 2GB / -
- Active Directory: Nur Mitgliedsserver
- Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: Max. 10
- Print-Server: -
- Clusterdienst: -
Windows Server 2003 R2 Standard Edition
- Max. CPUs (32-Bit/64-Bit): 4 / 4
- Max. RAM (32-Bit/64-Bit): 4GB / 32GB
- Active Directory: DC & Mitgliedsserver
- Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: ∞
- Print-Server: Ja
- Clusterdienst: -
Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition
- Max. CPUs (32-Bit/64-Bit): 8 / 8
- Max. RAM (32-Bit/64-Bit): 32GB / 1TB
- Active Directory: DC & Mitgliedsserver
- Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: ∞
- Print-Server: Ja
- Clusterdienst: Bis zu 8 Knoten
Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition
- Max. CPUs (32-Bit/64-Bit): 32 / 64
- Max. RAM (32-Bit/64-Bit): 64GB / 1TB
- Active Directory: DC & Mitgliedsserver
- Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: ∞
- Print-Server: Ja
- Clusterdienst: Bis zu 8 Knoten
Quelle: Microsoft