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Linksys NSLU2 - Firmware Flash DebianSlug - Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009

Zur Vorbereitung

Was brauch ich alles zum flashen
Linux
Windows Tools
USB Stick. Wo muss der angesteckt sein.

Slug in Upgrade Modus versetzen

Die Slug muss ausgeschaltet sein. Keine Geräte an den USB Ports
Drücken und halten des Resets Knopfs auf de rRückseite des gerätes
Drücken und wieder loslassen des Power Knopfs
10 Sekunden warten bis sich die “Ready/Status” LED von Geld zu Orange verfärbt. In diesem Moment den Reset Knop loslassen.
nun sollte die “Ready/Status” LED wechseln zwischn grün orange und blinken

First, you have to put your NSLU2 in upgrade mode:

1. Disconnect any disks and/or devices from the USB ports.
2. Power off the NSLU2
3. Press and hold the reset button (accessible through the small hole on the back just above the power input).
4. Press and release the power button to power on the NSLU2.
5. Wait for 10 seconds watching the ready/status LED. After 10 seconds it will change from amber to red (old older NSLU2) or dark orange (on newer machines). Immediately release the reset button.
6. The NSLU2 ready/status LED will flash alternately dark orange and green (there is a 1 second delay before the first green). The NSLU2 is now in upgrade mode.

After you have flashed the debian-installer image, your NSLU2 will boot and start the Debian installer. Since the NSLU2 does not have any IO device, SSH will be used for the installation. The installer will bring up the network, start the OpenSSH server and allow you to connect to the device using SSH. You have to wait approximately five minutes after the debian-installer firmware has been flashed before you can connect, but please be patient as it can sometimes take slightly longer, say 10-15 minutes. When the installer is ready, it will beep three times to indicate that you can now login via SSH.

Tool öffnen,
Update Button
Sucht Slug im Netzwerk
Files Button klicken und .bin Datei auswählen
“BIN File Information” Dialog mit OK bestätigen
Upgrade Button drücken
Während des Prozesses Slug nicht trennen vom Netzwerk oder Computer ausschalten oder Strom oder sonst was
Upgrade Prozess -> “Erasing EEPROM” -> “Upgrading” -> “Verifying Target”
Dialog Upgrade successfully ” bestätigen
anschließend rebootet sich die Slug

http://www.cyrius.com/debian/nslu2/install.html

Linksys NSLU2 - Der Einstieg

Samstag, 10. Januar 2009

linksys_nslu2Die NSLU2 wurde ursprünglich als kostengünstige NAS-Lösung (Network Attached Storage) von Linksys (Cisco) konzipiert und vertrieben. Dabei steht die Abkürzung, die sich hinter dem ungewöhnlichen Namen verbirgt, ausgeschrieben für “Network Storage Link for USB 2.0″. Wie schon der Name verrät besitz die NSLU2 zwei USB 2.0 Anschlüsse, sowie einen 100Mbit Ethernetanschluss auf der Rückseite des Gehäuses. In der kleinen Schnecke (engl. Slug) verbergen sich weiterhin ein Intel Prozessor mit ARM Architektur und 266MHz Takt-Vermögen (Je nach Version 133Mhz oder 266MHz), sowie 32MB Arbeitsspeicher und 8MB Flashspeicher für das Betriebssystem. Durch diese Ausstattung und die Möglichkeit ein alternatives Linux zu installieren ist sie perfekt geeignet, um als kleiner Home-Server, ohne viel Stromverbrauch oder laute, störende Lüfter, zu agieren.

Für weitere Informationen empfehle ich die offizielle Webseite rund ums Thema NSLU2. http://www.nslu2-linux.org

Tilllate Techblog

Freitag, 26. Oktober 2007

An alle Admins, Coder und Geeks, euer warten auf die extra Portion Nerd-Wissen hat ein Ende. Die IT-Service Abteilung der bekanntesten, europäischen Party-Community Tilllate führt einen Technologie Blog, in dem der alltägliche “Wahnsinn” aus der Abteilung fachlich gerecht festgehalten wird. Unter techblog.tilllate.com findet ihr jede Menge Artikel zu Themen rund um High Performance Server, Clustering und Application-Management. Auch eine Ecke mit Jobangeboten findet sich auf der Seite. Das darf man nicht verpasst haben!

Postfix Mailserver

Montag, 22. Oktober 2007

myhostname = escalate4u.de

inet_interfaces = all

mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, $mydomain

local_destination_concurrency_limit = 2
default_destination_concurrency_limit = 20

Automatisches SCP-Backup ohne Passwortabfrage

Montag, 22. Oktober 2007
ssh-keygen -t dsa
ssh-keygen -t rsa

Speicherot ok
zweilmal bestätigen nicht weiter benötigt

cd ~/.ssh
scp id_dsa.pub remoteuser@remotehost:/root

cat id_dsa.pub >> ~/.ssh/authorized_keys
chmod 600 ~/.ssh/authorized_keys
mv id_dsa.pub ~/.ssh

Optional, just to be organized

Die möglichen Werte sind ‘rsa1′ für Protokollversion 1 und ‘rsa’ oder ‘dsa’ für Protokollversion 2. Ich empfehle, Protokollversion 2 zu benutzen. Aber wenn Sie ältere Server haben, die nur Version 1 unterstützen, müssen Sie ‘-t rsa1′ angeben und ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Sie können ssh dazu zwingen, Protokollversion 1 oder Protokollversion 2 zu nutzen, indem Sie entweder ‘-1′ oder ‘-2′ angeben.

LAMP - Linux, Apache, MySQL, PHP

Montag, 22. Oktober 2007

/etc/php/apache2-php5/php.ini

post_max_size = 100M

default_charset = “utf-8″

upload_tmp_dir = “/var/www/localhost/upload_tmp”

upload_max_filesize = 100M

;SMTP = localhost
;smtp_port = 25

sendmail_path = “/usr/sbin/sendmail -t -i”

session.save_path = “/var/www/localhost/session_tmp”

max_allowed_packet = 100M

mysql_install_db
mysql_secure_installation

chmod 660 config.inc.php

mysql -u root -p < create_tables.sql

LanguagePriority de

AddType text/css;charset=utf-8 .css
AddType text/html;charset=utf-8 .html .htm

DirectoryIndex index.html index.htm

emerge mod_security

-D SECURITY

www-apache/mod_proxy_html

http://gentoo-wiki.com/Apache_Modules_mod_security

http://httpd.apache.org/docs/2.2/de/mod/worker.html

http://h07.org/projects/apachetuning/

http://emergent.urbanpug.com/?p=60

http://daff.neyeon-digital.de/blog/2007/05/28/apache-low-memory-konfiguration/

Neuinstallation Gentoo 2006.0 Vserver - ispOne business

Dienstag, 31. Juli 2007
/root/.bash_profile
/etc/conf.d/clock
cp /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
/etc/make.conf
/etc/portage/package.use
/etc/portage/package.mask
emerge --sync
rm /etc/make.profile
ln -s /usr/portage/profiles/default-linux/x86/2007.0 /etc/make.profile
emerge portage
/etc/locale.gen
rm /etc/locales.build
locale-gen
emerge -C ssmtp
emerge –-newuse –-update –-deep system
/etc/ssh/sshd_config
/etc/init.d/sshd restart
emerge vim
/etc/rc.conf
emerge -C nano
emerge links
emerge postfix
rc-update add mysql default
rc-update add postfix default
/etc/mysql/my.cnf
/etc/postfix/main.cf
/etc/postfix/master.cf
emerge –-newuse –-update –-deep world
emerge –-depclean
revdep-rebuild
crontab -u root /etc/crontab

[blocks B ] sys-apps/mktemp (is blocking sys-apps/coreutils-6.10-r1)
[blocks B ] >=sys-apps/coreutils-6.10 (is blocking sys-apps/mktemp-1.5)
emerge -C mktemp
Quellen:

Gentoo Forums
Chris’ Blog
FH-Nürnberg
Gentoo GCC Upgrade
Gentoo PAM Upgrade

PuTTY / WinSCP - Proxy Portsperre

Dienstag, 3. Juli 2007

Ausgangssituation ist ein in sich geschlosssenes Netz in dem der Internet-Zugang über einen Proxy Server gehandelt wird. Gewönlicher Weise schalten Admins den Port für HTTP(80) und HTTPS (443) frei um den reibungslosen Internetbetrieb zu gewährleisten. Auf diesem Hintergrundwissen setzt der Gedanke auf.

Ziel ist es nun seinen Rechner der im Internet “steht” vie PuTTY oder WinSCP kontrollieren zu können.

Der Weg ist simpel. In der Konfigurationsdatei /etc/ssh/sshd_config müssen nur zwei Zeilen geändert werden.

#Standard SSH Port

Port 22

# HTTPS Port

Port 443

Die beiden Angaben gewährleisten das der SSH Daemon auf den beiden Ports lauscht.

Nun begeben wir uns in den geschlosssen Netzwerk. Einfach in Putty bzw Win SCP den internen Proxy eintragen und statt dem VerbindungsPort 22 einfach den eben freigebenen 443 Port eintragen. Verbinden und schon kann der Spaß los gehen.

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