myhostname = escalate4u.de
inet_interfaces = all
mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, $mydomain
local_destination_concurrency_limit = 2
default_destination_concurrency_limit = 20
myhostname = escalate4u.de
inet_interfaces = all
mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, $mydomain
local_destination_concurrency_limit = 2
default_destination_concurrency_limit = 20
ssh-keygen -t dsa ssh-keygen -t rsa
Speicherot ok
zweilmal bestätigen nicht weiter benötigt
cd ~/.ssh scp id_dsa.pub remoteuser@remotehost:/root cat id_dsa.pub >> ~/.ssh/authorized_keys chmod 600 ~/.ssh/authorized_keys mv id_dsa.pub ~/.ssh
Optional, just to be organized
Die möglichen Werte sind ‘rsa1′ für Protokollversion 1 und ‘rsa’ oder ‘dsa’ für Protokollversion 2. Ich empfehle, Protokollversion 2 zu benutzen. Aber wenn Sie ältere Server haben, die nur Version 1 unterstützen, müssen Sie ‘-t rsa1′ angeben und ein weiteres Schlüsselpaar erzeugen. Sie können ssh dazu zwingen, Protokollversion 1 oder Protokollversion 2 zu nutzen, indem Sie entweder ‘-1′ oder ‘-2′ angeben.
/etc/php/apache2-php5/php.ini
post_max_size = 100M
default_charset = “utf-8″
upload_tmp_dir = “/var/www/localhost/upload_tmp”
upload_max_filesize = 100M
;SMTP = localhost
;smtp_port = 25
sendmail_path = “/usr/sbin/sendmail -t -i”
session.save_path = “/var/www/localhost/session_tmp”
max_allowed_packet = 100M
mysql_install_db
mysql_secure_installation
chmod 660 config.inc.php
mysql -u root -p < create_tables.sql
LanguagePriority de
AddType text/css;charset=utf-8 .css
AddType text/html;charset=utf-8 .html .htm
DirectoryIndex index.html index.htm
emerge mod_security
-D SECURITY
www-apache/mod_proxy_html
http://gentoo-wiki.com/Apache_Modules_mod_security
http://httpd.apache.org/docs/2.2/de/mod/worker.html
http://h07.org/projects/apachetuning/
http://emergent.urbanpug.com/?p=60
http://daff.neyeon-digital.de/blog/2007/05/28/apache-low-memory-konfiguration/
/root/.bash_profile /etc/conf.d/clock cp /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime /etc/make.conf /etc/portage/package.use /etc/portage/package.mask emerge --sync rm /etc/make.profile ln -s /usr/portage/profiles/default-linux/x86/2007.0 /etc/make.profile emerge portage /etc/locale.gen rm /etc/locales.build locale-gen emerge -C ssmtp emerge –-newuse –-update –-deep system /etc/ssh/sshd_config /etc/init.d/sshd restart emerge vim /etc/rc.conf emerge -C nano emerge links emerge postfix rc-update add mysql default rc-update add postfix default /etc/mysql/my.cnf /etc/postfix/main.cf /etc/postfix/master.cf emerge –-newuse –-update –-deep world emerge –-depclean revdep-rebuild crontab -u root /etc/crontab
[blocks B ] sys-apps/mktemp (is blocking sys-apps/coreutils-6.10-r1)
[blocks B ] >=sys-apps/coreutils-6.10 (is blocking sys-apps/mktemp-1.5)
emerge -C mktemp
Quellen:
Gentoo Forums
Chris’ Blog
FH-Nürnberg
Gentoo GCC Upgrade
Gentoo PAM Upgrade
Ausgangssituation ist ein in sich geschlosssenes Netz in dem der Internet-Zugang über einen Proxy Server gehandelt wird. Gewönlicher Weise schalten Admins den Port für HTTP(80) und HTTPS (443) frei um den reibungslosen Internetbetrieb zu gewährleisten. Auf diesem Hintergrundwissen setzt der Gedanke auf.
Ziel ist es nun seinen Rechner der im Internet “steht” vie PuTTY oder WinSCP kontrollieren zu können.
Der Weg ist simpel. In der Konfigurationsdatei /etc/ssh/sshd_config müssen nur zwei Zeilen geändert werden.
#Standard SSH Port
Port 22
# HTTPS Port
Port 443
Die beiden Angaben gewährleisten das der SSH Daemon auf den beiden Ports lauscht.
Nun begeben wir uns in den geschlosssen Netzwerk. Einfach in Putty bzw Win SCP den internen Proxy eintragen und statt dem VerbindungsPort 22 einfach den eben freigebenen 443 Port eintragen. Verbinden und schon kann der Spaß los gehen.
Download
Quelle: Microsoft
In diesem HowTo möchte ich zeigen, wie man mit PHP Oracle Datenbanken ansprechen kann. Als Betriebssystem verwende ich Sun Solaris in der Version 10. Die benötigen Source-Pakete wurden von Sunfreeware gedownloadet. Als Ausgangsbasis dient das SAMP (Solaris Apache MySQL PHP) HowTo, in dem bereits ein funktionierender Webserver vollständig aufgesetzt wurde.
Um PHP nun den Umgang zu Oracle beizubringen muss es neu kompiliert werden. Dabei ist darauf zu achten alle vorrangehenden temporären Dateien aus dem Ordner wo das Soure-Paket entpackte wurde mit folgendendem Befehl zu löschen.
make distclean
Würde dies nicht gemacht werden, würden bereits kompilierte Teile wieder verwendet werden
Instant Client Downloads
Solaris Operating System (32-bit)
Basic
SQL*Plus
SDK
./configure --prefix=/usr/local/php5 --with-apxs2=/usr/apache2/bin/apxs --disable-ipv6 --with-config-file-path=/etc/php5 --with-pear --with-ldap --with-bz2 --with-zlib --with-mysql=/usr/local/mysql --with-mysqli --with-oci8=instantclient,/usr/lib/oracle --with-openssl=/usr/local/ssl --with-gd --with-jpeg-dir=/usr/lib --with-freetype-dir=/usr/sfw --enable-wddx --enable-calendar --enable-bcmath --enable-ftp --enable-mbstring --enable-exif --enable-zip
ln -s libclntsh.so.10.1 libclntsh.so ln -s libocci.so.10.1 libocci.so